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ELena Zahn

Mai 28,2022

Pickel getrieben von Hormonen - Wie du mit einem einfachen Hautpflegeprogramm unreine Haut nach dem Absetzen der Pille umgehst und deine Haut vor Narben schützt  

Plötzlich sind sie da. Entzündungen, tiefe Pickel, Unreinheiten und Mitesser, die ungebeten im Gesicht aufblühen und tiefe Narben im Hautgewebe zurücklassen. Sie sind getriebene von Hormonen, die zum abertausendsten Mal durch die Blutkreisbahn strömen und irrtümliche Befehle übermitteln. Die Pille war am Werk und hat das Gleichgewicht des Hormonhaushaltes verstimmt. 


Nach 20 wieder aussehen wie ein Teenager und sich mit Gesichtspickeln herumschlagen, betrifft viele Frauen, die nach Jahren der hormonellen Verhütung die Antibabypille absetzten. Wenn auch du unter den blühenden »Post-Pill-Pickeln« leidest oder kurz vor der Absetzung der Pille stehst und Unreinheiten vorbeugen möchtest, bist du hier genau richtig. Ich möchte dir von den wahren Gründen für hormonelle Hautprobleme berichten und ein Pflegeregime mit auf die Hand geben, das bereits hunderten Frauen genau in deiner Situation geholfen hat.

Ein einfaches Hautpflegeprogramm kann selbst hormonelle Unreinheiten lindern. Lies weiter, um mehr zu erfahren.  


Wie kommt es zu den Unreinheiten nach der Pille? 

Die Pille wird nicht nur zur Verhütung, sondern auch als Akne-Medikament verschreiben. Zu selten wird aufgeklärt, welche Nebenwirkungen sie mit sich bringen kann, selbst nach der Einnahme. Frauen berichten häufig von schweren Pickelausbrüchen, die sie seit dem Absetzen plagen. Ein Medikament, welches ursprünglich das Problem lösen sollte, wird selbst zum Auslöser. Meiner Erfahrung nach gibt es dafür zwei mögliche Gründe: 
  • 01

    Genetisch bedingte Akne

    Du neigst genetisch zu Akne und die Pille hat die Unreinheiten während der Einnahme unterdrückt. Setzt du sie ab, kommt die Akne wieder oder du bemerkst sie erst jetzt. 


    Viele Frauen berichten aber, ihr ganzes Lebens nie einen einzigen Pickel gehabt zu haben. Sie haben keine Aknefälle in der Familie und bekommen trotzdem schwere Schübe nur wenige Monate nach dem Absetzten. Und das bringt mich zum zweiten Grund.

  • 02

    Ein Ungleichgewicht der Hormone

    Die Pille hat deine Hormonproduktion durcheinandergebracht und den natürlichen Hormonhaushalt und Zyklus verstimmt. Die hormonelle Veränderung lässt tiefe Pickel sprießen und dich das typische Teenagerleiden von pickliger Haut durchlaufen. 

Dein Hormonhaushalt

Hormone leiten deinen Zyklus an. Sie sorgen für die Reifung einer Eizelle im Eierstock. Kommt es zu keiner Befruchtung, werden beim Abbau weibliche Sexualhormone freigeben. Die Pille verhindert jedoch, dass die Eizelle reift und so findet auch kein Eisprung statt, weshalb du auch nicht schwanger werden kannst. Während der Einnähme der Pille hast du also keinen richtigen Zyklus und die Produktion natürlicher Sexualhormon setzt aus. 

Stoppst du die Einnahme, wird der Zyklus meistens nicht von einem Tag auf den anderen aktiviert. Der Körper unterliegt einer Abhängigkeit der künstlichen Hormone und kann die plötzliche Veränderung nicht so schnell kompensieren. 

So entsteht eine Dysbalance zwischen weiblichen und männlichen Sexualhormonen. Die negative Wirkung männlicher Sexualhormone kommt besonders dann zum Vorschein, wenn sich Testosteron in seine Abwandlung DHT umwandelt, was für eine fettige Haut und erhöhte Entzündungsbereitschaft der Haarfollikel sorgt (= das perfekte Rezept für Entstehung von Pickeln).

Wie lange dauert diese Phase an? 

Viele Frauen berichten von Pickelausbrüchen drei bis vier Monate nach dem Absetzten. Die gute Nachricht ist jedoch, dass dein Körper meisten in der Lage ist, sich selbst zu regulieren und in absehbarere Zeit auch die Unreinheiten wieder abklingen. Einer wissenschaftlichen Auswertung von 175 Frauen zufolge, dauert es in der Regel neun Monate, bis sich der Zyklus und demnach auch die Hormonproduktion nach der Pille wieder normalisiert.
 Du kannst also darauf hoffen, dass sich auch dein Hautproblem wieder von selbst gibt. Diese Zeit solltest du aber unbedingt mit einem guten Hautpflegeregime überbrücken, sodass die tiefen Pusteln fernbleiben und du Narben und Pickelmale im Gesicht vorbeugst.  

Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass es nicht bei jedem so kommen wird. Frauen können auch Jahre nach der Pille unter schweren Hautunreinheiten leiden, die sich meist vor der Periode verschlechtern. Die Diagnose lautet »Erwachsenen-« oder »Spätakne« und tritt oft begleitet einer handvoll anderer hormoneller Beschwerden auf, wie unregelmäßige Menstruationszyklen, schmerzhafte Krämpfe, Verdauungsprobleme, Blähungen, Kopfschmerzen, spannende Brüste, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwächen, ...

Medizinische Hilfsmittel gegen die Ursache der Symptome gibt es meiner Meinung nach viel zu wenig und Frauen oft sind selbst und ihren Beschwerden überlassen. 

Ich habe mir daher zum Ziel gesetzt, meinen bestmöglichen Beitrag zu leisten und Frauen dabei zu unterstützen, die Haut von innen sowie von außen dank eines ganzheitlichen Ansatzes zu pflegen und ihre reine Haut und ihr Selbstbewusstsein zurückzugewinnen. 

Das Problem mit der Hautpflege 

Die richtigen Produkte zu finden, ist, wie die Nadel im Heuhaufen zu suchen. Allein in einem beliebten deutschen Drogeriemarkt unterliegen 107 Produkte der Kategorie »Anti-Pickel Pflege«. Wenn der Markt so viele Lösungen für dein Problem bietet, wie kann es dann sein, dass du dich immer noch mit Unreinheiten herumschlägst? Die Wahrheit ist, dass die meisten Marken dir gar nicht helfen möchten. Stattdessen warten sie darauf, dass du aus Verzweiflung eins nach dem anderen ihrer Produkte besorgst und ihnen gemeinsam mit anderen Leidtragenden Millionenumsätze bescherst. Verstehe mich nicht falsch. Es gibt tolle Hautpflegemarken, deren Entwickler der Wissenschaft und dem Wunsch des Helfens gewidmet sind. Doch nachdem ich selber fast jedes der Anti-Pickel-Produkte aus der Drogerie getestet habe, steht für mich fest, dass sich hinter einem hübschen Label, überzeugenden Werbeversprechen und gut-dufteten Inhalt nur wenig Nutzen verbirgt. 

Dafür gibt es auch einen guten Grund, den fast alle Produkthersteller übersehen: die Hautflora. Deine Haut allein ist nämlich nicht das, was ihre Gesundheit bestimmt. Sie ist besiedelt von Milliarden von Mikroorganismen, die ihre Funktion in Takt halten. Ist das Verhältnis dieser Mikroorganismen gestört, sind Hautprobleme fast vorprogrammiert. Dazu zählt Akne, Rötungen, Rosazea, Neurodermitis, Periorale Dermatitis (POD), Schuppenflechte,...

Wissenschaftler gegen davon aus, dass die Hautflora einer der wichtigsten Faktoren in der Hautgesundheit darstellt. Therapieansätze sollten demnach auch das Hautmikrobiom berücksichtigen und erst recht nichts daran kaputt machen.  


Klar ist also, dass deine Haut besonders in den Monaten nach dem Absetzen der Pille eine starke Hautflora benötigt, um überhaupt eine Change gegen Unreinheiten zu haben. Mich frustriert es, zu sehnen, dass dennoch die meisten Produkte in der Drogerie ganz andere Absichten haben. Sie versuchen agressiven Anti-Pickel-Wirkstoffen das Problem zu lösen und nehmen dabei keinerlei Rücksicht auf die Hautbakterien. Im Gegenteil, viele Produkte enthalten ungeeignete Konservierungsmittel oder Inhaltsstoffkombinationen, die der Hautflora schaden. Es ist also kein Wunder, dass sie keine dauerhafte Lösung darstellen und häufig dem Problem beitragen, als es zu verbessern. 

Als ich das erkannt hatte, wurde mir klar, dass es an hochwertigen Hautpflegeprodukten gegen Unreinheiten fehlt, die das Hautmikrobiom berücksichtigen oder gar stärken. Ich wusste, dass ich selber tätig werden muss, um meine eigene Hautflora vor Schäden zu bewahren und ihr Gleichgewicht dauerhaft aufrechtzuerhalten. 
In Zusammenarbeit mit einem führenden Forschungsinstitut aus der Mikrobiologie entwickelte ich eine effektive Zwei-Schritte-Pflege, die Gesichtshaut nachhaltig vor Pickeln schützt. Statt irritierende Wirkstoffe oder Medikamente mit Nebenwirkungen einzusetzen, übermittelt die Pflege ein Signal an nützlicher Hautbakterien, sich schneller zu teilen. Und das funktioniert überraschend gut! Als ich einen Blick auf die Laborresultate warf, kam es mir vor als sei ich mit einer Zeitmaschine in die Zukunft gereist. Ein einziger Wirkstoff in einer Cremebasis schaffte das, was 107 Produkte gemeinsam nicht konnten: Er verdreifachte fast die Anzahlt guter Hautbakterien innerhalb acht Stunden (s. epidermidis auf Agarplatten). Auf der Haut schafft er eine Balance des Hautmirkobioms, reduziert entzündungsauslösenden Bakterien und verhilft zum Aufbau einer standhaften Hautschutzbarriere. 
Die Pflege sieht nicht nur auf Papier gut aus, sondern überzeugt auch in der Praxis. Seitdem ich sie meiner Community vorgestellt habe, erhalte fast täglich von Frauen, die mir von ihrer Leidensgeschichte berichten und mit meiner probiotischen Pflege eine Besserung sehen. 
Ich behaupte eigentlich immer, es gäbe keine Wundermittel für die Haut. Doch wenn ich eins nennen müsste, dann wäre es das Probiotische Komplettset von Hautliebe. 

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Hautpflege funktioniert für mich nur ganzheitlich 

Hautpflege stellt für mich dennoch nur ein Baustein in der Behebung von Unreinheiten dar. Solange der Körper die Pickel von innen heraus anfeuert, wird sich der ein oder andere davon durchringen, trotz einer perfekten Hautpflegeroutine. Und das muss nicht sein, denn der Zusammenhang zwischen Haut und Ernährung, Hormonen, Darm sowie Psyche sind schon lange erwiesen und wir sind (zum Glück) nicht allein auf kosmetische Wirkstoffe angewiesen. Pickel können und sollten wir zusätzlich von innen heraus vorbeugen. Kombinieren wir beide Ansätze, nenne ich das ganzheitliche Hautpflege und damit lässt sich oft selbst eine hartnäckige Akne eindämmen. 

Genau aus diesem Grund habe ich in einem Buch Das 30 Tage reine Haut Programm ein ganzes Kapitel den Hormonen gewidmet und helfe damit Frauen die Kontrolle über ihren Hormonhaushalt zurückzugewinnen. Auch wenn ich dir nicht alle Tipps aus meinem Buch verraten kann (ich würde mich aber sehr freuen, wenn du meine Arbeit mit dem Kauf meines Buches unterstützt) möchte ich dir jetzt schon ein paar Mittel an die Hand geben, die dir helfen können.

Deine Darmgesundheit

Die Pille schadet der Darmgesundheit. Spekuliert wird, dass sie die Immunfunktion beeinträchtigt, Darmbakterien aus dem Gleichgewicht bringt und selbst die Permeabilität der Darmschleimhaut erhöht. Diese Faktoren stehen alle in Verbindung mit Akne. Und nicht nur das! Betroffene leiden meist unter Verdauungsbeschwerden, einem stetigen Blähbauch und können viele Nährstoffe aus Nahrung nur erschwert aufnehmen. Es ist ein Teufelskreis, der weiter und weiter die Hautprobleme fördert. 

Doch die Schäden sind reversibel. Studien zeigen, dass eine gesunde Ernährungsweise sowie die Einnahme bestimmter Bakterienkulturen, beim Wiederaufbau der Darmflora unterstützen. Ich habe einige davon analysiert und dabei die aus meiner Sicht nützlichsten Bakterienstämme für die Haut identifiziert. Entscheidest du dich für ein Nahrungsergänzungsmittel aus Bakterienkulturen, schlage ich vor, dass möglichst viele hiervon enthalten sind:

Bacillus coagulan, Bifidobacterium bifidum, Bifidobacterium lactis, Enterococcus fecalis, Lactobacillus acidophilus, Lactobacillus bulgaricus, Lactobacillus casei, Lactobacillus paracasei, Lactobacillus plantarum, Lactobacillus reuteri, Lactococcus lactis, Streptococcus salivarius

Mehr Tipps zu einer guten Darmfunktion findest du in meinem Buch Das 30 Tage reine Haut Programm

Hormone und Ernährung 

Du bist, was du isst. Nahrung bildet die Bausteine für deinen Körper. Das betrifft auch die Hormone. Genau wie eine gute Ernährungsweise eine gesunde Hormonfunktion unterstützt, wirkt sich eine schlechte Ernährungsweise negativ auf den Hormonhaushalt aus.

Studien zeigen, dass es sinnvoll ist, auf kohlenhydratreiche Produkte, wie z. B. Süßigkeiten, Weißbrot, weißer Reis oder Weizenpasta zu verzichten, da sie den Insulinspiegel in die Höhe treiben. Insulin lässt nämlichnicht nur den Androgenspiegel ansteigen, sondern bietet auch optimalen Voraussetzungen für Testosteron, sich in DHT zu verwanden und dabei Pickel zu fördern. 

Es gibt verschiedene Ansätze, die wir miteinander kombinieren sollten, um bestmöglich die Haut vor negativen Auswirkung männlicher Sexualhormone zu schützen. Hier sind meine Tipps: 
  • 01

    Halte den Insulinspiegel niedrig

    Verzichte auf kohlenhydratreiche Produkte, um unnötige Insulinausschüttungen zu reduzieren und dabei Akenausbrüche vorzubeugen. Greife stattdessen zu ballaststoffreiche Nahrungsmitteln wie, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst. Auch insulinregulierenden Lebensmittel können dich unterstützen, wie Grüntee, Zimt oder Olivenöl, Fisch und Sumach.

  • 02

    Antiandrogene

    Integriere mehr antiandrogene Lebensmittel in deine Ernährung. Sie hemmen die Wirkung männlicher Sexualhormone und können dich auf dem Weg zur reinen Haut unterstütze. Meine Favoriten sind Gemüsekohl, Lakritze (Süßholz), Nanaminze, Grüntee, Zimt, Mandeln und Walnüsse.  

  • 03

    Nahrungsergänzungsmittel

    Nahrungsergänzungsmittel können deine Hormonfunktion unterstützen. Ich habe ausführlich mit einer Spezialistin menschlicher Fortpflanzung gesprochen und ihrer Empfehlung nach eine Liste an Mineralstoffen und Pflanzenstoffen zusammengestellt, welche nachweislich Symptome hormoneller Probleme lindern können. Dazu zählt Kalzium, Vitamin D, Mönchspfeffer, Magnesium und Thiamin, Zimt, Ringelblume und ggf. Mönchspfeffer.  

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Quellen und Links

The Role of Nutrition in the Prevention and Intervention of Type 2 Diabetes
An Update on Plant Derived Anti-Androgens - https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3693613/
Nutritional Modulation of Insulin Resistance - https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3820526/
Effect of calcium on premenstrual syndrome: A double-blind randomized clinical trial - https:// www.ncbi.nlm.nih.gov/ pmc/articles/ PMC5313351/
Functional foods-based diet as a novel dietary approach for management of type 2 diabetes and its complications: A review - https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4058731/
The Role of Androgen and Androgen Receptor in the Skin-Related Disorders, veröffentlicht am 25.07.2012 auf https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3763909/Androgen action on human skin – from
basic research to clinical significance, veröffentlicht im Experimental Dermatology 2004: 13 (Suppl. 4): 5–10, http://www.klinikum-dessau.de/fileadmin/user_upload/Hautklinik/PDF-Files/244_expder-androgens.pdf
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The use of berberine for women with polycystic ovary syndrome undergoing IVF treatment, veröffentlicht am 19.07.2013 auf https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/cen.12294
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 Brief: Could drinking tea cure acne?, veröffentlicht von Courtney Haller, 4th Year Medicine, University of Queensland, http://www.amsj.org/wp-content/uploads/2019/08/Could-drinking-tea-cure-acne.pdfAn Update on Plant Derived Anti-Androgens, veröffentlicht am 20.04.2012 auf https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3693613/
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https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4142818/
Nonylphenol – Hormongift in unseren Lebensmitteln, veröffentlicht 9/2003 von Greenpeace e.V., https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/greenpeace_nonylphenol_in_lebensmitteln.pdf
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Vitex-agnus-castus-Extrakt (Ze 440) zur Symptombehandlung bei Frauen mit menstruellen Zyklusstörungen, veröffentlicht im Jahr 2015 auf dem Journal für Gynäkologische Endokrinologie, https://www.kup.at/kup/pdf/12943.pdf
Effects of Oral Antioxidants on Lesion Counts Associated with Oxidative Stress and Inflammation in Patients with Papulopustular Acne, veröffentlicht im Januar 2012 auf https://www.researchgate.net/publication/264715686_Effects_of_Oral_Antioxidants_on_Lesion_Counts_Associated_with_Oxidative_Stress_and_Inflammation_in_Patients_with_Papulopustular_Acne
Biochemical markers of oxidative and nitrosative stress in acne vulgaris: correlation with disease activity, veröffentlicht im Januar 2013 auf https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23325743/
Plant-derived 3,3'-Diindolylmethane is a strong androgen antagonist in human prostate cancer cells, veröffentlicht am 06.06.2003 auf https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12665522/
Pilot study: effect of 3,3'-diindolylmethane supplements on urinary hormone metabolites in postmenopausal women with a history of early-stage breast cancer, veröffentlicht im Jahr 2004 auf https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15623462/
Effects and side-effects of 2% progesterone cream on the skin of peri- and postmenopausal women: results from a double-blind, vehicle-controlled, randomized study., veröffentlicht am 01.09.2015 auf https://europepmc.org/article/med/16120154
Cycle characteristics after discontinuation of oral contraceptives - https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12396560/
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