Welcher Hauttyp bin ich? – Dieser Artikel verrät es Dir! 

Welcher Hauttyp bin ich? – Dieser Artikel verrät es Dir! – Titelbild

    Einleitung:

    „Wie finde ich heraus, welchen Hauttyp ich habe?“ Diese Frage mag sich für manche anfühlen wie der Anfang einer verwirrenden Detektivgeschichte, die in unseren Teenagerjahren beginnt, wenn wir zum ersten Mal die endlosen Regale in der Drogerie durchstöbern. Die Worte „für unreine Haut“, „für trockene Haut“, „für alle Hauttypen“ prangen auf den Verpackungen und wirken wie ein Rätsel, das nur darauf wartet, gelöst zu werden. 


    Ich erinnere mich gut an das Gefühl der Überforderung und den Wunsch, meinen Hauttyp zu verstehen sowie die richtigen Produkte für mich zu finden. Bisher hatte ich nur Fehlkäufe getätigt und war frustriert, da sich keine positiven Ergebnisse zeigten.


    Viele von uns haben sich in der unendlichen Suche nach der passenden Hautpflege verloren gefühlt, nachdem sie von einer Hautärztin zur nächsten gingen und den gut gemeinten, aber manchmal unpassenden Ratschlägen von Freunden folgten. Also lass uns gemeinsam diesen Zyklus durchbrechen! 


    In diesem Artikel wirst du nicht nur lernen, deinen Hauttyp zu erkennen, sondern auch, wie du ihn am besten pflegen kannst – in allen Jahreszeiten.


    Es ist an der Zeit, Klarheit in das Mysterium deiner Hautpflege zu bringen. Egal, ob deine Haut normal, fettig, trocken oder eine Mischung daraus ist, dieser Leitfaden wird dir helfen, die spezifischen Bedürfnisse deiner Haut zu verstehen und die passende Pflege zu finden.

    Hauttyp vs. Hautzustand

    Hauttyp vs. Hautzustand – Beitragsbild

    Auf unserer Entdeckungsreise zum Thema „Welcher Hauttyp bin ich?“ ist es wichtig, zuerst den Unterschied zwischen „Hauttyp“, „Hauteigenschaft“ und „Hautzustand“ zu verstehen, denn diese Begriffe unterscheiden sich wesentlich. 


    Dein individueller Hauttyp ist genetisch festgelegt und bleibt im Laufe deines Lebens konstant.


    Allerdings können Hormone, die Umgebung und Lebensumstände bestimmte Hautfunktionen beeinflussen. Zum Beispiel erleben wir in der Pubertät oft eine verstärkte Talgproduktion, die im Alter wieder abnimmt. 


    Heizungsluft kann selbst eine fettige Haut austrocknen und Schuppung verursachen, während Stress sogar trockene Haut temporär ölig erscheinen lassen kann. Auch eine normale Haut kann aufgrund hormoneller Störungen Akne entwickeln. So durchläuft unsere Haut im Laufe des Lebens verschiedene Hautzustände, während der Hauttyp gleich bleibt.


    Hauteigenschaften hingegen sind neben dem Hautzustand und dem Hauttyp Charakteristiken, die deine individuelle Haut ausmachen, wie reife Haut, empfindliche Haut oder zu Akne neigender Haut.

    Hauttyp: Normale Haut

    Hauttyp: Normale Haut – Beitragsbild

    Normale Haut gilt oft als das Idealbild. Viele nennen sie den Goldstandard in der Welt der Hautpflege. Sie ist weder zu trocken noch zu ölig, pflegeleicht und zeichnet sich durch ein feines, ebenmäßiges Erscheinungsbild aus, das weder zu Unreinheiten noch zu Rötungen neigt.


    Doch wie erkennst du, ob du diesen beneidenswerten Hauttypen besitzt, und wie sorgst du dafür, dass er so makellos bleibt?

    Woran erkenne ich normale Haut?

    Normale Haut zu identifizieren, ist einfach:

    Sie fühlt sich glatt und geschmeidig an

    Sie weist eine feine, gleichmäßige Textur auf, ohne sichtbare Poren oder glänzende Stellen

    Sie ist frei von ständigen Hautunreinheiten und zeigt selten Reaktionen auf Hautpflegeprodukte oder Umwelteinflüsse

    Wie pflege ich normale Haut?

    Die Pflege normaler Haut ist unkompliziert und zielt darauf ab, ihr Gleichgewicht zu erhalten:

    • Reinigung: Reinige morgens und abends mit einem milden, pH-neutralen Reiniger.
    • Feuchtigkeit: Verwende eine leichte Feuchtigkeitscreme, um die Haut geschmeidig zu halten.
    • Sonnenschutz: Trage täglich ein Sonnenschutzmittel mit hohem LSF (>30) auf.

    Wie pflege ich normale Haut im Winter?

    Die kalte Jahreszeit stellt besondere Anforderungen an die Hautpflege:

    • Feuchtigkeit: Intensiviere die Feuchtigkeitszufuhr mit einer reichhaltigeren Creme oder nährenden Masken.
    • Schonende Reinigung: Meide heißes Wasser beim Reinigen, um die Haut nicht zu strapazieren.
    • Luftfeuchtigkeit: Stelle einen Luftbefeuchter in beheizten Räumen auf, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen und die Haut vor Austrocknung zu schützen.

    Auch wenn die Pflege normaler Haut relativ einfach ist, darf sie nicht unterschätzt werden. Gerade die Normalität erfordert Aufmerksamkeit, damit die Haut auch in Zukunft in ihrem besten Zustand bleibt.

    Hauttyp: Fettige Haut

    Hauttyp: Fettige Haut – Beitragsbild

    Wenn du häufig einen unerwünschten Glanz auf deiner Stirn bemerkst, dann gehörst du wahrscheinlich zu den Personen mit fettiger Haut. Dieser Hauttyp hat seine Tücken. Aber keine Sorge, es gibt effektive Wege, sie zu pflegen und ins beste Licht zu rücken.

    Woran erkenne ich fettige Haut?

    Fettige Haut zeichnet sich durch einige klare Anzeichen aus:

    • Ein konstanter Glanz über die gesamte Gesichtsoberfläche, nicht nur in der T-Zone
    • Häufiges Auftreten von Mitessern und Akne
    • Poren, die sichtbar erweitert sind und zu Verstopfungen neigen

    Wie pflege ich fettige Haut?

    Eine angepasste Routine kann helfen, den Ölglanz zu kontrollieren und deine Haut rein zu halten:

    • Reinigung: Starte und beende deinen Tag mit einem milden Reinigungsmittel. Es muss nicht intensiv reinigen, sondern sollte einfach Make-up, Schmutz und überschüssiges Sebum (Hauttalg) entfernen, zum Beispiel mit einem Reinigungsöl. Denn Öl löst Öl und so hilft es dabei, Verstopfungen in den Poren auf sanfte Weise zu entfernen.
    • Säurepeeling: Ein Säurepeeling wie BHA, AHA oder PHA nach der Reinigung hilft, Poren zu verfeinern und Verstopfungen vorzubeugen.
    • Feuchtigkeit: Verwende eine leichte Feuchtigkeitspflege, die nicht komedogen ist (also die Poren nicht verstopft). Ein hilfreicher Tipp ist auch, Cremes, die sich zu reichhaltig anfühlen, mit etwas Wasser zu verdünnen.
    • Sonnenschutz: Schütze deine Haut täglich mit einer leichten Sonnenschutzcreme.
    • Entzündungen vorbeugen: Achte darauf, dass deine Hautpflege entzündungshemmende Wirkstoffe enthält, um Pickeln entgegenzuwirken. Besonders empfehlenswert hierfür ist unsere probiotische Hautpflege.

    Wie pflege ich fettige Haut im Winter?

    Während die kühleren Monate deine Haut auf die Probe stellen können, gibt es effektive Methoden, um die Balance zu wahren:

    • Luftfeuchtigkeit: Verwende einen Luftbefeuchter, um die Luftfeuchtigkeit in beheizten Innenräumen zu erhöhen.
    • Säurepeeling mäßig nutzen: Auch wenn sich Säurepeelings für diesen Hauttypen besonders gut anfühlen (sie machen schließlich die Haut sofort glatt und geschmeidig), sollte die Haut in den kalten Wintermonaten nicht übermäßig gepeelt werden, um sie nicht unnötig zu strapazieren. Auch ein Wechsel auf sanftere Säuren, wie PHA, ist sinnvoll.

    Indem du diese Schritte befolgst, kannst du die Kontrolle über den Glanz zurückgewinnen und deine Haut auch in den Wintermonaten frisch halten. Fettige Haut erfordert zwar Aufmerksamkeit, aber mit dem richtigen Ansatz wird sie dir nicht länger Kopfzerbrechen bereiten.

    Hauttyp: Trockene Haut

    Hauttyp: Trockene Haut – Beitragsbild

    Trockene Haut kann sich in der Landschaft der Hauttypen wie ein rauer Pfad anfühlen, besonders wenn du dich ständig mit Spannungsgefühlen und sichtbaren Schuppen konfrontiert siehst. In diesem Abschnitt widmen wir uns den Herausforderungen trockener Haut – und wir geben dir das Rüstzeug, um sie zu meistern, egal ob unter der heißen Sommersonne oder in der klirrenden Kälte des Winters.

    Woran erkenne ich trockene Haut?

    Trockene Haut offenbart sich durch:

    • Ein Gefühl der Straffheit, besonders nach der Reinigung
    • Sichtbare Schuppen oder trockene Flecken, die manchmal zu Juckreiz führen
    • Rötungen und Irritationen, die nach der Hautpflege oder bei extremen Wetterbedingungen auftreten können

    Wie pflege ich trockene Haut?

    Die Pflege trockener Haut erfordert sanfte, aber wirkungsvolle Schritte:

    • Masken: Integriere feuchtigkeitsspendende Masken in deine Routine.
    • Reinigung: Verwende ein sanftes, seifenfreies Reinigungsprodukt. Bei trockener Haut ist eine gründliche Gesichtsreinigung meist nur abends notwendig, um Sonnenschutz, Make-up und Rückstände zu entfernen. Morgens reicht normalerweise Wasser oder ein feuchtes Wattepad aus.
    • Säurepeeling: Nutze feuchtigkeitsspendende Peelings, die es ermöglichen, dass die Haut besser Wasser speichern kann, wie AHA und PHA.
    • Feuchtigkeit: Investiere in eine reichhaltige Feuchtigkeitspflege, die nicht nur das Spannen der Haut nach der Reinigung nimmt, sondern dank Wirkstoffen wie Hyaluronsäure, Glycerin, Ceramiden, Aloe Vera, Squalan oder Pflanzenölen wie Jojoba- oder Borretschöl nachhaltig Feuchtigkeit spendet.

    Wie pflege ich trockene Haut im Winter?

    Im Winter braucht trockene Haut zusätzliche Aufmerksamkeit:

    • Doppelte Feuchtigkeitspflege: Wenn deine Haut nach deiner Feuchtigkeitspflege noch spannt, kannst du leichte Produkte wie Seren, Gele oder feuchtigkeitsspendende Toner auch zweimal hintereinander auftragen. Achte aber darauf, dass die Produkte gut eingezogen sind, um späteres Pilling (Abpellen) auf der Haut zu vermeiden.
    • Luftfeuchtigkeit: Verwende einen Luftbefeuchter, um die Luftfeuchtigkeit in beheizten Innenräumen zu erhöhen.
    • Heißes Wasser: Vermeide, dass deine Gesichtshaut bei heißen Bädern und Duschen mit dem Wasser in Berührung kommt.
    • Hautöl: Nutze abends nach deiner Hautpflegeroutine ein pflegendes Gesichtsöl, um die Pflege in der Haut einzuschließen und vor Feuchtigkeitsverlust in der Nacht zu schützen.

    Mit diesen Tipps ausgestattet, ist trockene Haut nicht länger ein ständiger Kampf, sondern ein Zustand, den Du verstehen und effektiv behandeln kannst. So bleibt deine Haut auch in der kühlen Jahreszeit geschmeidig und gesund.

    Hauttyp: Mischhaut

    Hauttyp: Mischhaut – Beitragsbild

    Das Rätsel „Welcher Hauttyp bin ich?“ führt uns oft zu der Erkenntnis, dass die Haut nicht immer leicht in eine Kategorie zu stecken ist – vor allem, wenn es um Mischhaut geht. Dieser Hauttyp ist wie eine Landkarte mit verschiedenen Klimazonen: ölige T-Zone hier, trockene Wangen dort. Die Mischhaut ist ein komplexes Terrain, das eine ebenso vielseitige Pflegeroutine erfordert.

    Woran erkenne ich Mischhaut?

    Anzeichen für Mischhaut sind:

    • Ein öliger Glanz in der T-Zone, auf der Stirn, der Nase und dem Kinn
    • Trockene bis normale Haut an den Wangen und anderen Gesichtspartien
    • Unreinheiten treten vornehmlich in der öligen Zone auf, während die trockenen Bereiche zu Schuppen neigen können

    Wie pflege ich Mischhaut?

    Um das Gleichgewicht zu wahren, sind folgende Schritte hilfreich:

    • Reinigung: Wähle ein sanftes Produkt, wie unser Reinigungsöl, das dein Gesicht morgens und abends reinigt, ohne die trockenen Stellen auszutrocknen. Da morgens keine gründliche Reinigung erforderlich ist, kann alternativ ein Wattepad mit Mizellenwasser ausreichen, um fettige Rückstände zu entfernen.
    • Feuchtigkeit: Nutze eine leichte Feuchtigkeitspflege für das ganze Gesicht und bei Bedarf eine reichhaltigere Pflege für trockene Bereiche.
    • Entzündungen vorbeugen: Entzündungshemmende Wirkstoffe in der Hautpflege helfen dabei, Pickeln entgegenzuwirken. Besonders empfehlenswert hierfür ist unsere probiotische Hautpflege.
    • Sonnenschutz: Schütze deine Haut täglich mit einer leichten Sonnenschutzcreme.

    Wie pflege ich Mischhaut im Winter?

    Im Winter kann Mischhaut zu Trockenheit neigen, daher:

    • Luftfeuchtigkeit: Verwende einen Luftbefeuchter, um die Luftfeuchtigkeit in beheizten Innenräumen zu erhöhen.
    • Säurepeeling mäßig nutzen: Auch wenn sich Säurepeelings für diesen Hauttyp besonders gut anfühlen (sie machen schließlich die Haut sofort glatt und geschmeidig), sollte die Haut in den kalten Wintermonaten nicht übermäßig gepeelt werden, um sie nicht unnötig zu strapazieren. Auch ein Wechsel auf sanftere Säuren, wie PHA, ist sinnvoll.
    • Hautöl: Nutze abends nach deiner Hautpflegeroutine ein pflegendes Gesichtsöl für trockene Hautpartien.
    • Indem du die individuellen Bedürfnisse beider Hauttypen anerkennst und adressierst, kannst du sicherstellen, dass deine Mischhaut in jedem Klima ausgeglichen und strahlend bleibt.

    Hauteigenschaften

    Nun widmen wir uns den Hauteigenschaften, die bei vielen Hauttypen neben ihren Hauttypen bestehen.

    Hauteigenschaft: Empfindliche Haut

    Juckreiz, Rötungen, Trockenheit, gereizte Haut – wenn dir diese Symptome bekannt vorkommen, deuten sie oft auf empfindliche Haut hin, eine Eigenschaft, die besondere Aufmerksamkeit und Pflege erfordert. Empfindliche Haut reagiert stark auf Umweltfaktoren und Pflegeprodukte, was die Wahl der richtigen Hautpflege zu einer wichtigen, aber manchmal kniffligen Aufgabe macht.

    Woran erkenne ich empfindliche Haut?

    Empfindliche Haut verrät sich durch:

    • Rötungen: Oft als Reaktion auf Reinigungsmittel oder Pflegeprodukte
    • Juckreiz und Brennen: Häufige Begleiter von empfindlicher Haut
    • Trockenheit: Kann sich schuppig und rau anfühlen
    • Reaktion auf äußere Einflüsse: Empfindliche Haut leidet schnell unter Wind, Kälte oder Sonneneinstrahlung

    Wie pflege ich empfindliche Haut?

    Die Pflege empfindlicher Haut beruht auf sanften, wohlüberlegten Schritten:

    • Reinigung: Verwende ein sanftes, seifenfreies Reinigungsprodukt. Eine gründliche Gesichtsreinigung ist meist nur abends notwendig, um Sonnenschutz, Make-up und Rückstände zu entfernen. Morgens reicht normalerweise Wasser oder ein feuchtes Wattepad aus.
    • Feuchtigkeit: Nutze Feuchtigkeitspflege, die die Hautbarriere dank Wirkstoffen wie Ceramide, Panthenol, Niacinamide und probiotischen Inhaltsstoffen aufbaut.
    • Parfum und Duftstoffe: Meide Parfum und Duftstoffe in deiner Hautpflege.
    • Sonnenschutz: Schütze deine Haut täglich mit einer leichten Sonnenschutzcreme.

    Wie pflege ich empfindliche Haut im Winter?

    Im Winter benötigt empfindliche Haut zusätzliche Pflege:

    • Milde Temperaturen beim Duschen: Vermeide den Kontakt deiner Gesichtshaut mit heißem Wasser, um sie nicht zu strapazieren.
    • Luftfeuchtigkeit: Verwende einen Luftbefeuchter, um die Luftfeuchtigkeit in beheizten Innenräumen zu erhöhen.
    • Beruhigende Masken: Verwende Masken, um die Haut zu beruhigen und zu nähren.

    Indem du diese Tipps befolgst, kannst du dazu beitragen, dass deine empfindliche Haut gesund, geschmeidig und frei von den häufigen Beschwerden, die sie sonst plagen könnte, bleibt.

    Hauteigenschaft: Reife Haut

    Widmen wir uns einer Hauteigenschaft, die wahrlich Erfahrung hat: die reife Haut. Diese Haut hat im Laufe der Jahre eine Geschichte zu erzählen, wenn wir die Zeichen der Zeit in unserem Spiegelbild erblicken. Reife Haut, reich an Lebenserfahrung, verlangt nach einer besonderen Art der Pflege, die ihre Schönheit bewahrt und ihre Bedürfnisse respektiert.

    Woran erkenne ich reife Haut?

    Kennzeichen reifer Haut sind:

    • Feine Linien und Falten: Besonders um die Augen und den Mund
    • Nachlassende Elastizität: Die Haut fühlt sich nicht mehr so fest an wie früher
    • Ungleiche Pigmentierung: Mögliche Altersflecken als Zeichen der Zeit
    • Trockenheit: Die Talgproduktion nimmt mit dem Alter auf natürliche Weise ab

    Wie pflege ich reife Haut?

    Die Pflege reifer Haut erfordert eine sorgfältig abgestimmte Routine:

    • Reinigung: Ein milder Reiniger verhindert eine übermäßige Austrocknung der Haut.
    • Säurepeeling: Säuren wie AHA und PHA haben die Eigenschaft, die Hauterneuerung zu fördern und Pigmentflecken zu reduzieren.
    • Aktive Wirkstoffe: Setze auf Produkte mit Antioxidantien, um die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen. Wirkstoffe wie Retinol, Vitamin C und, Hyaluronsäure helfen dabei, die Kollagenproduktion anzuregen und somit zur Verbesserung der Hautelastizität beizutragen.
    • Feuchtigkeit: Nutze eine reichhaltige, aufbauende Feuchtigkeitspflege. 
    • Ernährung: Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und unterstützen die Haut von innen heraus. 
    • Sonnenschutz: Ein hoher Lichtschutzfaktor (LSF >30) ist entscheidend, um die Haut vor sonnenbedingten Schäden zu bewahren.

    Wie pflege ich reife Haut im Winter?

    Im Winter bedarf es besonderer Maßnahmen, um die reife Haut zu schützen:

    • Nährende Masken: Verwende regelmäßig Masken, die intensiv Feuchtigkeit spenden und die Hautregeneration fördern. 
    • Säurepeeling: Nutze im Winter vor allem schonende Säuren wie PHA anstelle von AHA und BHA.
    • Warme Kleidung: Hüte und Schals schützen vor Wind und Kälte.

    Durch diese spezialisierte Pflege kannst du deiner reifen Haut helfen, ihre Vitalität und Ausstrahlung zu bewahren. Sie hat es verdient, mit Sorgfalt und Respekt behandelt zu werden, ebenso wie du es für dich selbst tust. So bleibt deine Haut auch in späteren Jahren ein Spiegel deiner inneren Schönheit und Stärke.

    Was ist probiotische Hautpflege

    Was ist probiotische Hautpflege?  - Beitragsbild

    Stell dir die Haut als eine belebte Landschaft vor, bevölkert von einer Vielzahl von Mikroorganismen, die zusammen ein komplexes Ökosystem bilden – bekannt als das Hautmikrobiom. Dieses Mikrobiom, hauptsächlich bestehend aus Bakterien, aber auch bewohnt von Viren, Pilzen, Parasiten und Milben, spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Haut.


    Ein weit verbreiteter Irrglaube ist die Annahme, dass alle Bakterien auf unserer Haut schädlich sind. Tatsächlich erfüllen die meisten dieser Mikroorganismen wichtige Funktionen, die essenziell für die Erhaltung einer gesunden Haut sind. 


    Sie sind zentral beteiligt an:

    • der Regulation des Feuchtigkeitsgehalts der Haut
    • der Aufrechterhaltung des pH-Werts
    • der Integrität der Hautbarriere
    • der Abwehr schädlicher Keime

    Die Bedeutung des Hautmikrobioms für die Gesundheit unserer Haut wird zunehmend von führenden Dermatologen und Wissenschaftlern hervorgehoben, insbesondere bei der Behandlung von verschiedenen Hauterkrankungen.


    Die Mikroorganismen auf unserer Haut lassen sich vereinfacht gesagt in „gute“ und „schlechte“ Bakterien einteilen. Die „guten“ Bakterien sind dabei unverzichtbar, da sie die Haut unterstützen und pflegen, während die "schlechten“ Bakterien Entzündungen und Hautprobleme verursachen können.


    Hier setzt probiotische Hautpflege an: Sie zielt darauf ab, das Wachstum der „guten“ Bakterien zu fördern und das natürliche Gleichgewicht des Hautmikrobioms wiederherzustellen. Diese Art der Pflege kann besonders bei Hauterkrankungen von Nutzen sein, indem sie eine gesunde Hautumgebung schafft und so zu einem verbesserten Hautbild beiträgt.

    Welcher Hauttyp profitiert von probiotischer Hautpflege?

    Probiotische Hautpflege ist ein wahrer Segen für jeden Hauttypen, da sie universelle Vorteile bietet, die auf die Stärkung und den Schutz der Haut abzielen!


    Egal, ob du normale, trockene, ölige, oder Mischhaut hast, probiotische Hautpflegeprodukte können eine bedeutende Rolle in deiner täglichen Hautpflegeroutine spielen. Sie tragen dazu bei, das natürliche Gleichgewicht des Hautmikrobioms zu unterstützen und zu erhalten. 


    Dies ist besonders wichtig, da ein gesundes Mikrobiom entscheidend für die Aufrechterhaltung einer starken Hautbarriere ist, die wiederum essenziell für die allgemeine Hautgesundheit ist.


    Einer der größten Vorteile probiotischer Hautpflege ist, dass sie sanft zur Haut ist und in der Regel keine Nebenwirkungen zeigt. Dies macht sie ideal für Personen mit empfindlicher Haut, die auf herkömmliche Pflegeprodukte mit Irritationen reagieren können. Aber auch Personen mit Hauttypen, die zu Akne, Trockenheit oder einer erhöhten Talgproduktion neigen, können von den beruhigenden und ausgleichenden Eigenschaften der probiotischen Inhaltsstoffe profitieren. 


    Kurz gesagt, probiotische Hautpflege ist eine vielseitige Lösung, die jedem Hauttyp zugutekommt und dazu beiträgt, die natürliche Schönheit und Gesundheit der Haut zu bewahren und zu fördern.

    Probiotische Haupflege – Erfahrungen verschiedener Hauttypen

    Um die vielseitigen Vorteile und die Wirksamkeit probiotischer Hautpflege aus erster Hand zu veranschaulichen, möchte ich einige Erfahrungsberichte unserer Kunden teilen. Diese Bewertungen stammen von Personen mit unterschiedlichen Hauttypen, die die positive Wirkung probiotischer Hautpflege auf ihre spezifischen Hautbedürfnisse erlebt haben. Ihre Erfahrungen bieten wertvolle Einblicke in die praktischen Auswirkungen dieser Pflegeform und zeigen, wie probiotische Hautpflege eine Vielzahl von Hauttypen bereichern kann. 

    Hier sind ihre Geschichten:

    Melinas Erfahrung:

    Probiotische Hautpflege – Erfahrungen verschiedener Hauttypen – Melinas Erfahrung

    “Meiner Haut ging es vor der Nutzung von Hautliebe gar nicht gut. Ich hatte hormonell bedingte Akne durch das Absetzen der Pille. Obwohl dies schon fast 4 Jahre her war, wurde meine Haut eher schlimmer als besser. Der Besuch beim Hautarzt hatte auch keine Besserung zur Folge, eher das Gegenteil! Zuerst ein aggressives Gel verschrieben wurde, was meine Haut extrem austrocknete (...). Meine Haut wurde also wieder schlimmer. Schlimmer denn je! Meine Hautschutzbarriere war offensichtlich ruiniert, worauf ich allerdings ohne Hautliebe nie gekommen wäre! (...) Ich kann nur kann nur sagen, Ausprobieren lohnt sich! (...) Falsch machen kann mit Hautliebe auf jeden Fall schon Mal nichts.”

    Hannahs Erfahrung:

    Probiotische Hautpflege – Erfahrungen verschiedener Hauttypen – Hannahs Erfahrung

    “Vor der Zusammenarbeit hatte ich Rosacea und Akne. Meine Haut war gerötet, schuppig und trocken. Ich denke, dass es durch die Hormone beeinflusst wurde. Das Ganze ging bestimmt schon 1 Jahr. Ich war bei unterschiedlichen Hautärzten und hatte immer andere Cremes verschrieben bekommen. Keine hat geholfen. Ich war so verzweifelt und wollte mich mit meiner Haut gar nicht mehr draußen blickenlassen. Die letzte Creme hatte ich jetzt vor 3 Wochen bekommen. Allerdings habe ich nach der Anwendung einen heftigen Ausschlag bekommen. Mein ganzes Gesicht war rot und voller kleiner Pusteln. Es tat sehr weh und sah zudem unschön aus.”

    Fazit:

    Abschließend lässt sich sagen, dass die Reise zur Beantwortung der Frage "Welcher Hauttyp bin ich?" eine spannende und aufschlussreiche Erfahrung ist. Dieser Artikel hat gezeigt, dass unabhängig vom Hauttyp – sei es normal, fettig, trocken oder Mischhaut– jeder von uns von einer individuell angepassten Hautpflege profitieren kann. 


    Besonders probiotische Hautpflege hat sich als wertvolle Bereicherung für alle Hauttypen erwiesen. Sie stärkt die Hautbarriere und unterstützt das Hautmikrobiom ohne Nebenwirkungen zu zeigen. Möge dieses Wissen dir dabei helfen, deine Hautpflegeroutine zu optimieren und deine Haut in ihrem besten Zustand zu erhalten und zu pflegen.

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